Er wurde 1752 von den Habsburgern im Park des Schönbrunner Schlosses gegründet und zählt mittlerweile zu den ältesten Zoos und seit Ende des 20. Jahrhunderts der beliebteste Zoo weltweit. Erst 1778 konnte man sonntags einen Zoobesuch machen, vorausgesetzt, man war adrett gekleidet. 1770 kamen der erste Elefant sowie verschiedene Raubtiere wie Wölfe und Bären, dreißig Jahre später gab es dann Eisbären, Kängurus, indische Elefanten.
 Durch die zwei Weltkriege ging die Anzahl der Tiere mangels Versorgungsengpässe um 85 % zurück.
 Der Tierpark Schönbrunn wurde 1996 zum Weltkulturerbe benannt.
 Helmut Pechlaner vergrößerte die Gehege und baute neue wie das Raubtierhaus, das Regenwaldhaus.

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