Sie befindet sich in Wien und war als Reitschule der kaiserlichen Familie gedacht. Anfang des 16. Jahrhunderts erlebte diese einen Neuanfang. Im Jahre 1562 wurden durch Erzherzog Maximilian spanische Pferde in Österreich zur Zucht eingeführt. 1580 wurde Hofgut Lipizza gegründet, welches ein wesentlicher Bestandteil in der Geschichte war. Die Lipizzaner waren in der Stallburg untergebracht, welche ursprünglich als Residenz für Ferdinand I. gedacht war. Nach seinem Ableben wurde von Erzherzog Maximilian diese Planung abgeändert und ab 1565 als neue Stallungen für die Pferde verwendet, welche 1945 wieder zerstört wurden.
 Die Hofreitschule war nach dem Ersten Weltkrieg für die Öffentlichkeit zugänglich.

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