Dieser Begriff stammt aus dem 18. Jahrhundert und aus dem Französischen, in der Rue de Saint Fiacre fand man den ersten Kutschenstand, wo sie erstmalig 1662 durch einen französischen Kaufmann zum Einsatz kamen. Nur kurze Zeit später war er nur noch in Bayern und Österreich bekannt, außerhalb von Bayern und Österreich wurde der Fiaker im deutschsprachigen Raum schnell als Droschke bezeichnet. Etwa dreißig Jahre später gab es in Wien die ersten nummerierten Kutschen mit Genehmigung.
 In der heutigen Zeit ist es hauptsächlich als Touristenattraktion gedacht, um die Sehenswürdigkeiten der Wiener Altstadt auf traditionelle Weise zu erkunden. Eine Fahrdienstprüfung ist vorgeschrieben.

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